Wer regelmäßig Schrott verkauft, merkt es schnell: Die Preise ändern sich – manchmal von Woche zu Woche. Das hat gute Gründe. Hier die wichtigsten Einflussfaktoren im Überblick.
1. Börsenpreise für Metalle
Kupfer, Aluminium, Zink, Blei, Nickel und Zinn werden an der London Metal Exchange gehandelt. Deren Kurse sind die Basis für Buntmetallschrott. Mehr dazu unter LME-Preise.
2. Die Stahlkonjunktur
Für Stahl- und Eisenschrott ist die Nachfrage der Stahlwerke entscheidend. Regionale Referenzen sind die Marienhütte-Notierung und die BDSV-Preise. Laufen Bau und Industrie gut, steigt die Nachfrage.
3. Der Wechselkurs
Metallbörsen notieren in US-Dollar. Steigt der Euro, sinkt bei gleichem Börsenkurs der Preis in Euro – und umgekehrt.
4. Energie- und Transportkosten
Aufbereitung, Einschmelzen und Transport kosten Energie. Steigen diese Kosten, wirkt sich das auf die Preise aus.
5. Qualität und Sortenreinheit
Der Preis für Ihr konkretes Material hängt stark davon ab, wie rein und sortiert es ist. Das ist der Faktor, den Sie selbst beeinflussen können – siehe Sortenreinheit und Anhaftungen.
Warum wir keine Fixpreise veröffentlichen
Weil sich die Einflussfaktoren laufend ändern, nennen wir Ihnen den Preis tagesaktuell für Ihr konkretes Material. So erhalten Sie immer ein Angebot, das zur aktuellen Marktlage passt. Überblick: Schrottpreise.
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Beschreiben Sie uns Material, Menge und Standort – wir melden uns mit einem tagesaktuellen Angebot. Hier anfragen oder telefonisch unter +43 316 27 11 81.
