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Container richtig befüllen: 7 Tipps für Baustelle und Betrieb

Ein Container ist schnell bestellt – aber wie er befüllt wird, entscheidet maßgeblich über die Kosten. Mit diesen sieben Tipps vermeiden Sie Nachsortierung, Zusatzkosten und Ärger bei der Abholung.

1. Die richtige Größe wählen

Ein zu kleiner Container bedeutet zusätzliche Fahrten, ein zu großer bindet unnötig Platz. Beschreiben Sie uns Material und Menge – wir empfehlen die passende Größe zwischen 7 und 30 m³.

2. Sortenrein befüllen

Sortenreine Fraktionen wie Bauschutt, Holz oder Metall lassen sich gezielt verwerten und sind deutlich günstiger als gemischte Abfälle. Wenn möglich: lieber zwei kleinere, sortenreine Container als einen großen Mischcontainer.

3. Metall separat sammeln

Metallschrott ist ein Wertstoff. Ein eigener Behälter für Stahl und Buntmetalle senkt die Entsorgungskosten und bringt zusätzlich Erlös. Mehr unter Wir kaufen.

4. Nicht über die Kante laden

Container dürfen nur bis zur Oberkante befüllt werden. Überladene Container können aus Sicherheitsgründen nicht transportiert werden.

5. Keine Problemstoffe

Batterien, Akkus, Farben, Lacke, Lösungsmittel, Öle, Asbest, Gasflaschen und Chemikalien gehören nicht in den Container. Auch Bildschirme und Kühlgeräte sind getrennt zu entsorgen.

6. Sperriges zerlegen

Möbel, Regale und sperrige Teile zerlegt einladen. So passt mehr in den Container und der Raum wird besser genutzt.

7. Aufstellort vorab klären

Der LKW braucht eine feste, gut erreichbare Zufahrt. Für öffentlichen Grund ist in der Regel eine Genehmigung erforderlich. Klären Sie das vor dem Liefertermin.

Alle Infos zu Containergrößen und Ablauf finden Sie beim Container-Service. Jetzt Container anfragen.

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