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Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich – Verwertung von Generator und Komponenten

International · Deutschland / Niederlande

Schwimmkran mit Generatorstator im Hafen
Schwimmkran mit Generatorstator

Rund 2.000 Tonnen Stahl und Kupfer aus einem stillgelegten Kraftwerk. Aus dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich wurden der Generator und weitere Komponenten verwertet: Stator, Rotor, Kühlwassertanks und Anbauteile – zerlegt in Einzelteile, das Kupfer aus dem Stator zurückgewonnen.

AnlageKernkraftwerk Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz, RWE)
Zeitraum2020
LeistungVerladung, Zerlegung und Verwertung von Generator und Großkomponenten
LogistikVerladung per Schwimmkran im Hafen, Ende September 2020
ProjektleitungAlexander Schlick, heute Geschäftsführer von Schrottwolf

Die Aufgabe

Generator, Stator, Rotor und Kühlwassertanks des stillgelegten Kraftwerks waren zu groß und zu schwer für den Straßentransport am Stück. Sie mussten im Hafen verladen, zum Recyclingpartner gebracht und dort in Einzelteile zerlegt werden.

Generatorstator aus Mülheim-Kärlich auf Schwerlastmodulen im Hafen
Generatorstator auf Schwerlastmodulen
Alexander Schlick vor Ort beim Hub des Generatorstators, September 2020
Alexander Schlick vor Ort beim Hub, September 2020

Unsere Lösung

  • Transport auf Schwerlastmodulen (SPMT) zum Hafen
  • Verladung per Schwimmkran Ende September 2020
  • Zerlegung der Großkomponenten in Einzelteile beim Recyclingpartner
  • Kupfer-Rückgewinnung aus dem Stator

Ergebnis

ca. 2.000 tStahl und Kupfer
Sept. 2020Verladung per Schwimmkran
Kupferaus dem Stator zurückgewonnen

Bilder vom Projekt

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